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Ausmalbild Ritterburg

Ihr findet hier ein Ausmalbild Ritterburg. Ritterburgen boten im Mittelalter unersetzliche Rückzugsmöglichkeiten für die Bevölkerung. Es wurden zahlreiche Kriege geführt und um den Grundbesitz gab es viele Streitigkeiten. Bündnisse entstanden, welche dem gemeinsamen Schutz dienten.

Ausmalbild RitterburgRitterburgen, oder auch Festungen waren (bevor das Schießpulver Einzug in die Kriegsführung hielt) sehr gut zu verteidigen. Man benötigte nur einen Bruchteil der angreifenden Truppen um die Burg zu halten. Neben den scheinbar unüberwindbaren Mauern verfügten die Festungen über zahlreiche Abwehranlagen wie z.B. Burggräben oder Teerkippen um die Angreifer auf Distanz zu halten.

Die massiven Mauern boten mit ihren Zinnen Fernkämpfern wie Bogenschützen und Armbrustschützen gute Deckung. Diese wurden meist von Nahkämpfer, vorzugsweise Speerträgern oder Hellebardenträgern unterstützt. So wurden Angreifer, welche mit Leitern versuchten die Mauer zu überwinden erfolgreich abgewehrt. Als Angreifer blieb oft nur eine langwierige Belagerung um die Burgherren zur Aufgabe zu Zwingen. Eine Belagerung der Burg hieß für die Verteidiger Hungersnot und nicht selten die Verbreitung von Krankheiten.

Große Belagerungsgeräte wie Schleudern, Katerpulte oder Belagerungstürme halfen diese auch für den Angreifer kostspielige Belagerung zu verkürzen. Denn auch die Belagerer mussten Tag und Nacht wachsam sein und mit Nahrung versorgt werden.

Erst Kanonen nahmen vielen Burgen den Schrecken da diese von sicherer Entfernung die Mauern zum Einsturz brachten. Spätere Festungen hatten verstärkte Mauern waren aber gegen Angriffe aus der Luft hilflos, und das Zeitalter der Bunker brach an.

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